Reflexdruck

Reflexdruck: eine Sonderform des Flexdruckes

Der Reflexdruck (bekannt von Feuerwehr oder Polizei) verfügt über eine aus metallisierten Mikroglaskugeln bestehende Oberfläche, die dadurch eine besonders starke Reflektionskraft garantiert. Er ist unter anderem eine haltbare Gestaltungsart, mit der man Textilien bedrucken kann. Die Reflexfarbe entspricht der EU Norm EN 471, Leistungsklasse 2 für den Einsatz auf Berufsbekleidung. Reflexdruck eignet sich vor allem für einfarbige, flächige Motive und ist an der glatten, matten, silbern-reflektierenden Oberfläche erkennbar. 

Tagsüber erscheint der Druck grau und schimmert leicht silber. In der Dunkelheit wirft der Reflexdruck das Licht stark zurück. Auch nach regelmäßiger Maschinenwäsche bleibt dieser Effekt vollständig erhalten. Das Waschen sollte immer auf links und das Schleudern bei möglichst niedriger Umdrehung erfolgen.

Anwendungsbereiche für Reflexdruck

Der Reflexdruck haftet auf verschiedenen, nicht mit Silikon behandelten Textilien, wie z. B. Baumwolle, Polyester, Polyester-Baumwoll-Gemisch, Acryl-Gemisch,  Polyesterverbindungen, Polyester- und Baumwoll-Caps, T-Shirts, Jacken, Taschen u.v.m..

Hinweise zur Druckdatenerstellung